Krutzek: Pistole 38

RWM-K 005

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Krutzek, Alexander / Reichert, Orvel L. / Jonke, Dietrich:

Die Pistole 38. Deutschlands Dienstpistole in fünf Jahrzehnten

640 Seiten, zahlreiche farbige und schwarz-weiße Abbildungen. 

Format 20 cm × 27,5 cm, gebunden

Eltville 2015

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"Die Walther P.38 ist die bekannteste Dienstpistole des Zweiten Weltkriegs. Sie war sicher, zuverlässig, präzise und modern. Mehr als eine Million Pistolen dieses Baumusters entstanden zwischen 1938 und den 1980er Jahren bei verschiedenen Herstellern. Das Ergebnis ist eine Vielzahl von Varianten – ideale Jagdgründe für Sammler in aller Welt.

Dieses Buch basiert auf ausführlicher Recherche in Archiven und an Realstücken. Es erlaubt Ihnen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Autoren haben persönlich tausende Pistolen unter die Lupe genommen, in Archiven die Dokumente ausgewertet und nutzten die berühmte P.38-Datenbank von Orvel L. Reichert, um dieses ultimative P.38-Buch für Sie zu erarbeiten.

Das Buch ist in fünf große Abschnitte unterteilt: 1.) Einführung, Hersteller
und Varianten, 2.) Fertigung und Abnahme, 3.) Teile und Zubehör, 4.) Truppengebrauch sowie 5.) Sammelleidenschaft.

Sie erfahren in Abschnitt 1, welche Unternehmen die Pistole 38 herstellten. Hier finden Sie neben Walther, Mauser und Spreeewerk auch neue Forschungsergebnisse zur Fertigung in Neuengamme und die Nachkriegsfertigung in Tschechoslowakei und DDR. Die Varianten werden mit Eigenheiten, Stempelung und Anteil an der Gesamtfertigung vorgestellt.

Abschnitt 2 zeigt, wie die Pistolen hergestellt, numeriert, abgenommen und beschossen wurden.

Ausführlich lesen Sie in Abschnitt 3, welche Teile und Teilevarianten zur Pistole 38 gehören. Neben den Baugruppen Lauf, Verschluß, Griff und Magazin ist hier auch den Griffschalen und dem Zubehör wie Fangriemen oder P.38-Schalldämpfer Raum gegeben. Für die Pistole 38 gab es eine Vielzahl Munitionssorten in den Kalibern 9 mm Luger und 7,65 mm Parabellum. Das Buch zeigt die Geschoßarten, Bodenstempel und Verpackungen. Ein umfangreiches Kapitel ist den zahlreichen Pistolentaschenvarianten gewidmet. Auch das Reinigungsgerät 34 sowie dessen Hersteller und Varianten finden Sie in „Die Pistole 38“.

Abschnitt 4 zeigt, wie die Pistole 38 in der Truppe verwendet und instandgesetzt wurde. Hier sehen Sie Waffenmeisterwerkzeug und Lehren, Gebrauchsanweisungen, Unterichtsblätter für das waffentechnische Personal, die Heeresdruckvorschrift 254 zur Pistole 38 sowie Waffeneinträge im Soldbuch.

Warum die Pistole 38 ein spannendes Sammelgebiet ist, lesen Sie in Abschnitt 5. Wir zeigen, woher sammelwerte Pistolen kamen und welche unerwarteten Funde die Erde auch heute noch verbirgt.

Die P.38 war nicht nur bei Wehrmacht, Polizei, Kasernierter Volkspolizei und Bundeswehr im Einsatz. Ihre Konstruktion lebt in der aktuellen US-Dienstpistole M9 weiter – ein weiterer Grund, sich mit diesem spannenden Stück Geschichte eingehend zu befassen.

Das sagen Leser des Buches:

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"... habe das neue P.38-Buch von Herrn Krutzek gesehen. Dies ist sehr informativ und super gestaltet". GH (DE)

Das Deutsche Waffen-Journal rezensiert das Buch in seiner Ausgabe 10/2016 so:

"Endlich erscheint das Buch, auf das alle an der P38 interessieren Sammler seit Jahren warten. Und bereits vor Erscheinen war klar, dass diese Buch DAS Standardwerk über die Pistole 38 werden würde, da die drei Autoren zu den zweifelsohne besten Koryphäen zur Pistole 38 zählen. Da verwundert es auch nicht, dass das vorliegende Buch 640 Seiten geballtes Fachwissen zu einer der bekanntesten Dienstpistole des Zweiten Weltkrieges umfasst. Insgesamt wurden, primär bedingt durch den Einsatz bei Wehrmacht und Bundeswehr, mehr als eine Million P38/P1 gefertigt und dies in einer sehr großen Vielfalt.

Im ersten Teil erfährt der Leser die Geschichte der P38 von der ersten Idee über die diversen Truppenversuche bis zur Serienfertigung sowie  über die diversen Fertigungsstädten, darunter auch das Konzentrationslager Neuengamme. Der zweite Teil behandelt Fertigung und Abnahme, währender im dritten Teil Teile und Zubehör besprochen werden. Der vierte Teil schildert den Truppengebrauch während der fünfte und letzte Teil sich der Sammelleidenschaft um die P38 widmet und detailreich einige interessante Einzelstücke vorstellt.

Das Buch ist gespickt mit einer sehr großen Anzahl von historischen Dokumenten und Fotos zur P38. Auch sind alle besprochenen Varianten mit sämtlichen Kennzeichen und Stempelungen abgebildet, sodass für den Interessierten ein problemlose Identifizierung und Einordnung jeder vorliegenden Waffe möglich ist. Dies schließt selbstverständlich die diversen Magazine aber auch Holster, Reinigungsgerät und Griffschalenvarianten mit ein.

Das Buch ist mit 148 Euro relativ teuer, aber für den ernsthaft an der Pistole 38 interessierten Sammler jeden Cent wert, um nicht zu sagen ein Muss".

Buchbesprechung in den Niederlanden

 Hier finden Sie die Rezension in der niederländischen Zeitschrift SAM, Ausgabe 200 als Pdf-Dokument

Buchbesprechung in Armi e Ballistica Juni 2016

"Il libro è molto ben fatto ed impaginato a regola d’arte. È ricco di informazioni , dati e curiosità di ogni genere. Belle le foto a colori ed i disegni dei marchi e delle varie iscrizioni, cosa utilissima in ambito forense per la esatta identificazione e classificazione delle versioni dell’arma". GB (IT)

"Das Buch ist sehr gut und nach den Regeln der Kunst gestaltet. Es ist reich an Informationen, Daten und Kuriositäten aller Art. Schön sind die Farbfotos und die Zeichnungen der Stempel und der verschiedenen Marken, die für die forensische Arbeit sehr hilfreich sind, um die verschiedenen Ausführungen der Waffe identifizieren und klassifizieren zu können". GB (IT)

 Hier finden Sie die Rezension in der italienischen Zeitschrift Armi e Ballistica Ausgabe Juni 2016 als Pdf-Dokument  

Aus der Besprechung:

"In sintesi si tratta di una preziosa opera di consultazione per l'appassionato, lo storico, il collezionista, il balistico forense, l'armiere".

"Zusammenfassend: Es handelt sich um ein wertvolles Nachschlagewerk für den Interessierten, den Historiker, den Sammler, den ballistischen Forensiker und den Waffenhändler".

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Krutzek: Pistole 38

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